VERANSTALTUNGEN

Symposium 2016: Die Bedeutung des Religiösen in der Psychotherapie

Veranstaltungstag 1: Freitag 07.10.2016, 15:30 - 18:00 Uhr
Veranstaltungstag 2: Samstag 08.10.2016, 10:00 - 18:00 Uhr

Dozent(en): Prof. Dr. Andreas von Heyl, Prof. Dr. Henning Freund, Prof. Dr. Wolfgang Reuter, Dr. Ali Kemal Gün

Moderation
Dipl.-Psych. Dr. Susanne Meltzer-HackerDipl.-Psych. Hajo SinzigDr. med. Hermann Schubert

Verdrängung hat auch immer die Wiederkehr des Verdrängten zur Folge, manchmal in Reinform, oftmals inhaltlich entstellt. Religiöses unterliegt der Verdrängung und manifestiert scheinbar eine entzauberte Welt, die nur noch nach rationaler Gesetzmäßigkeit, nach einem naturwissenschaftlichen Paradigma funktionieren will. Weit gefehlt!

Allerorten ist Gott in der Welt. Allerorten wird er angebetet und sei es nur in Form des schnöden Mammons. Die Wirkprinzipien der Religiösität wie z. B. Glaube, Hoffnung und Liebe mögen zwar entgöttlicht sein, dennoch sind sie tief in der Humanitas verankert. Der verzweifelte Mensch trägt sie uns in der Psychotherapie entgegen. Davon wollen wir hören und darüber sprechen. Religion ist daher mehr als Magie, Zwangsritual oder gar Psychose wie S. Freud noch meinte.

Freitag, 07.10.2016

Ort: Mittelrheinhalle Andernach, Konrad-Adenauer-Allee 1, 56626 Andernach

Im Anschluss findet unser Institutsfest statt
Ort: Mittelrheinhalle Andernach, Konrad-Adenauer-Allee 1, 56626 Andernach

Samstag, 08.10.2016

Ort: Mittelrheinhalle Andernach, Konrad-Adenauer-Allee 1, 56626 Andernach

Anmeldeschluss ist der 01.09.2016

Kosten