VERANSTALTUNGEN

Symposium 2017: "Marmor, Stein und Eisen bricht, aber unsere Liebe nicht". - Das Schicksal von Eros in den Zeiten der Angst

Veranstaltungstag 1: Freitag 22.09.2017, 15:30 - 18:00 Uhr
Veranstaltungstag 2: Samstag 23.09.2017, 10:00 - 18:00 Uhr

Dozent(en): Dr. Elmar Mans, Hans-Jörg Lütgerhorst, Prof. Dr. Claude-Hélène Mayer, Prof. Dr. Kirsten von Sydow, Dipl.-Psych. Dipl.-Päd. Werner Dinkelbach

Moderation
Dipl.-Psych. Dr. Susanne Meltzer-HackerDipl.-Psych. Hajo SinzigDr. med. Hermann Schubert

Die Liebe. Flüchtig und doch stabil. Ein psychosoziales Beiwerk für die genetische Vielfalt? Oder eine grundsätzliche Entität der menschlichen Anthropologie? Uns scheint Letzteres stimmig zu sein, denn Eines ist eindeutig, ohne Liebe stirbt der Mensch. 

Liebe ist leicht und doch schwer zugleich. Sie will jeden Tag neu erfunden werden, um Bestand zu haben. Seit Anbeginn der Menschheit beschäftigt sie den Menschen im Denken, Fühlen und Handeln. Den Kräften von Eros ist es zugetan alltäglich Thanatos zu überwinden. Der Prozeß der Zivilisation ist ohne Eros undenkbar. Dabei, und vielleicht ist Eros Glück beschert, erfüllt sich die Liebe auch. Jedenfalls ist Eros mit dieser Verheißung untrennbar verbunden. Sonst gäbe es kein Streben danach.

Der Liebe entgegengesetzt steht die Angst vor derselbigen. Der Wunsch allein nach Liebe reicht nicht aus. Mit dieser Angst vor der Liebe wollen wir uns in diesem Symposium beschäftigen.

Freitag, 22.09.2017

Ort: Mittelrheinhalle Andernach, Konrad-Adenauer-Allee 1, 56626 Andernach

Im Anschluss findet unser Institutsfest statt
Ort: Mittelrheinhalle Andernach, Konrad-Adenauer-Allee 1, 56626 Andernach

Samstag, 23.09.2017

Ort: Mittelrheinhalle Andernach, Konrad-Adenauer-Allee 1, 56626 Andernach

Anmeldeschluss ist der 01.08.2017

Kosten